Die Ziele der EURAC


  • Die nationalen und europäischen Verantwortlichen/Entscheidungsträger für die Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr sensibilisieren, die von Kraftfahrern mit seelischen Störungen ausgehen.
  • Diese Verantwortlichen ermutigen und anregen adäquate diagnostische & therapeutische nationale Dienste einzurichten.
  • Hochschulabsolventen der Human-, Sozial- und medizinischen Wissenschaften in Klinischer Verkehrspsychologie & Verkehrspsychotherapie ausbilden oder ausbilden lassen.
  • Die klinisch-diagnostischen Indikationsstellungen sowie die psychotherapeutischen Interventionen einer heilkundlichen/kurativen Verkehrstherapie wissenschaftlich fundieren.
  • Eine differenzielle kurative Verkehrstherapie entwickeln und in allen EU-Ländern fördern.
  • Die Spezialisten mit dieser Doppelqualifikation europaweit zertifizieren oder zertifizieren lassen.
  • Die Konzepte & Methoden der Anbieter einer heilkundlichen/kurativen Verkehrstherapie validieren & hinsichtlich ihrer Wirksamkeit & Effizienz evaluieren oder evaluieren lassen.
  • Eine hohe Qualifikation ihrer Mitglieder und eine hohe Qualität ihrer Leistungen durch Fortbildungen in den verschiedenen Ländern sichern und für eine untadelige Berufsethik ihrer Mitglieder sorgen.
  • Eine zentrale Liste der EURAC-Zertifizierten führen und veröffentlichen.
  • Die fachlichen Kontakte & den wissenschaftlichen Informationsaustausch ihrer Mitglieder in allen Ländern der EU, z.B. durch interdisziplinäre Symposien, fördern.

Dimensionales Modell zur psychopathologischen Situierung des Phänomenspektrums von Fahrern

Dimensionales Modell zur psychopathologischen Situierung des Phänomenspektrums von Fahrern